
el Sur
Andalusien ist eine spanische Gemeinde mit vielen Angeboten, besitzt jedoch nur 4 Strände für Nudisten.
FKK-Tourismus ist nach wie vor nicht von der Krise betroffen. Auch wenn die Nachfrage von Jahr zu Jahr ansteigt, ist das Angebot relativ knapp, sodass in diesem Sommer bis zu 2 Millionen Touristen Strände beziehungsweise FKK-Urlaube suchen. Der Tourismusverband hat gestern dieses Thema diskutiert und Überlegungen angestellt, wie man das Angebot für diese Art von Urlauber verbessern könnte.
Almería ist ein Paradies für die Liebhaber der andalusischen Nacktheit, während an der Costa del Sol es nur vier Strände für Nudisten gibt.
In diesem Jahr besuchten fast 1,5 Millionen Ausländer Spanien, getrieben vom FKK-Tourismus. Laut Angaben des Präsidiums für Tourismus haben eine halbe Million Spanier spontanisch FKK praktiziert.
Wenig genutzt
Der Präsident des Vereins, Juan Andres Melián, betonte, dass Andalusien eine autonome Region ist, die mehrere Kilometer Strand, etwa 130, hat und, dass es zu einer ansteigenden Nachfrage von FKK-Urlauben zusätzlich zum normalen Tourismus kommt. Einziger Kritikpunkt ist, dass diese Marktnische nur sehr langsam an Bedeutung gewinnt und deshalb noch sehr wenig genutzt wird.
Laut jüngsten Meinungsumfragen haben 15 % der spanischen Bevölkerung jemals Nudismus praktiziert und 50 % der Spanier sind diese Art von Urlaub schon gewöhnt.
An der Costa del Sol ist es nur an 4 Stränden, also auf 160 km Küste, erlaubt FKK auszuüben.
Unter ständiger Kontrolle stehen folgende Badegebiete:
Der Strand “Las Viborillas” von Benalmadena, welcher mehrere Buchten besitzt und ideal zum Tauschen ist.
Die “Arroyo Vaquero” von Estepona mit 850 m FFK-Strand und San Julían bei der Hauptstadt Malaga.
Weiters noch der Strand “Artola” , der sich in der Gegend von Marbella Cabopino befindet.